Geneva Forum: Safeguarding Multilateral Justice - JUSTICE & THE DISCRIMINATORY DEATH PENALTY
Am 24. April 2026, dem Internationalen Tag des Multilateralismus und der Diplomatie für Frieden, wurde eine akademisch-diplomatische Analyse- und Diskussionsrunde einberufen und dokumentiert.
In Partnerschaft mit der NGO Global Human Rights Defence (GHRD) fand in Genf im Palais des Nations der Vereinten Nationen (UN) das "Geneva Forum: Safeguarding Multilateral Justice" statt.
GHRD ist eine vom UN-ECOSOC akkreditierte Menschenrechtsorganisation mit Sitz in Den Haag, die sich weltweit für Gerechtigkeit, Gleichheit und Menschenwürde einsetzt.
An diesem Tag kamen Wissenschaft, Praxis und Diplomatie zusammen. Für die Staatenseite sprachen Botschafter Dr. Harold A. Young, Ständiger Vertreter von Belize bei den Vereinten Nationen in Genf, und Diplomatin Rana Arrabi, Counsellor der Ständigen Beobachtermission des Staates Palästina, begleitet von weiteren Delegierten im Roundtable, darunter aus den Niederlanden und von anderen NGOs.
Aus der Wissenschaft trugen Prof. Dr. Matthias Goldmann, LL.M. (EBS Universität; Max-Planck-Institut Heidelberg), Assist. Prof. Dr. Ka Lok Yip (Hamad Bin Khalifa University), Prof. em. Dr. Marco Sassòli (Universität Genf) und erneut Prof. Dr. Dr. h.c. Kai Ambos ihre Einschätzungen zu den Fragen des Geneva Forums vor. Dr. Gleb Bogush (Universität zu Köln) führte als Experte durch die erste Diskussionsrunde.
Die Praxis vertraten wie bereits beim Gaza Tribunal Berlin der Menschenrechtsexperte Dr. Eitan Diamond (IHL Centre, Jerusalem) und Dr. med. Qassem Massri, Kinderarzt aus Gaza, der in Deutschland gegen Waffenlieferungen an Israel geklagt hat.
Alle Bilder © 2026 GHRD von Alej
Alle Details zum Programm, Impressionen sowie das offizielle Statement des Geneva Forums finden Sie direkt auf der Veranstaltungswebseite.
Kontakt: info@genevaforum.org
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Der offene Brief wird laufend durch neue Mitzeichnungen ergänzt. Wir bieten keine individuelle Rechtsberatung an, sondern bündeln die Stimmen engagierter JuristInnen, um öffentlich für Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und die konsequente Achtung des Völkerrechts einzutreten.



