DJfdV Hamburg lädt Sie ein zum Gaza Tribunal Hamburg

Rolle Deutschlands am Genozid und ihre juristische Einordnung.

Begeht die israelische Regierung spätestens seit Oktober 2023 einen Völkermord an der palästinensischen Bevölkerung in Gaza? Welche Verantwortung trägt Deutschland durch Waffenlieferungen, politische Unterstützung und die erklärte Haltung, "an der Seite Israels" zu stehen? Und welche Auswirkungen hat der Konflikt auf die Gesellschaft in Deutschland? Am 13.09.2026 analysieren wir diese Fragen in Hamburg gemeinsam mit Jurist:innen und Medienexpert:innen. In fachlichen Beiträgen, Diskussionen und anhand konkreter Beweismittel beleuchten wir die völkerrechtlichen, politischen und gesellschaftlichen Dimensionen des Konflikts.

Wann und wo?

Datum:   13.09.2026
Ort:   Bürgerhaus Wilhelmsburg · Hamburg 
Zeit:   12.00 - 20.00 Uhr

Im Mittelpunkt steht die Frage:

Liegt ein Völkerrechtsverbrechen Deutschlands im Zusammenhang mit dem Krieg und dem (möglichen) Genozid in Gaza vor? Das Publikum soll am Ende des Tages diese Frage für sich selbst beantworten können.

Referent*innen & Moderation:

  • Lena Koch, Moderation und Rechtsanwältin, Hamburg
     
  • Dr. Ammar Bustami, Rechtsanwalt, Hamburg 
     
  • Prof. Dr. Meinel, Lehrstuhl für Staatstheorie, Politische Wissenschaften und Vergleichendes Staatsrecht an der Georg-August-Universität Göttingen
     
  • Tarek Baé, Journalist und Autor 
     
  • Melanie Schweizer, Rechtsanwältin, Berlin 
     
  • Prof. Dr. Sebastian Scheerer, Professor am Lehrstuhl für Kriminologie an der Universität Hamburg, A. d. 
     
  • Sheela Charen, Rechtsanwältin, Schwentinental
     
  • Fabian Goldmann, Journalist und Autor 
     
  • Benjamin Düsberg, Rechtsanwalt, Berlin 
     
  • Yolanda Sheytt, Rechtsanwältin, Berlin
     
  • Abed Hassan, Medien, Berlin

CODE OF CONDUCT:

  • Null Toleranz für Antisemitismus, antimuslimischen Rassismus und sonstigen Hass; konsequente Moderation.
     
  • Meinungsfreiheit & Respekt: 
    kontroverse Inhalte – ja; 
    Entmenschlichung – nein.
     
  • Strafgesetznormen, insbesondere § 130 StGB, sind zu beachten.


Hinweis: Alle Personen treten in privater Kapazität bei der Veranstaltung auf.
 

Offenen Brief hier unterschreiben 

Der offene Brief wird laufend durch neue Mitzeichnungen ergänzt. Wir bieten keine individuelle Rechtsberatung an, sondern bündeln die Stimmen engagierter JuristInnen, um öffentlich für Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und die konsequente Achtung des Völkerrechts einzutreten.
 

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